So erstellst du eine Homepage für Sportvereine einfach online

12. März 2020

Neue Mitglieder gewinnen, Sponsoren finden oder einfach neuen Schwung ins Vereinsleben bringen – eine Homepage für Sportvereine macht das möglich. Mit einer Vereinshomepage kannst du zeigen, was Mitgliedern geboten wird und wann das nächste Spiel stattfindet. So hebst du dich von anderen Sportvereinen ab. Dafür musst du noch nicht einmal viel Geld investieren.

Hier erfährst du, wie eine Homepage für Sportvereine die maximale Reichweite erreicht und wie du eine solche Webseite erstellen kannst.

 

Warum ist eine Homepage für Sportvereine wichtig?

Für Unternehmen ist es schon lange klar: Wer im Internet mit einer Website, auf Facebook, Instagram und Co. nicht aktiv ist, wird auch in der analogen Welt abgehängt. Das gilt auch für Vereine. Es ist nicht immer leicht, neue Mitglieder für den Turnverein zu finden oder freiwillige Helfer für das Vereinsfest.

Nachdem du deine Vereinswebsite aufgebaut hast, muss sie natürlich auch gepflegt werden. So wirkt sie attraktiv auf die Nutzer, die sich über deinen Verein, Mitglieder, Veranstaltungen und andere News informieren können. Wecke so das Interesse für deinen Verein und spreche potenzielle Vereinsmitglieder an.

 

So sieht ein gelungener Webauftritt für Sportvereine aus

Auf der Startseite der Vereinswebsite sollte dem Betrachter sofort klar werden, worum es geht und was der Verein anbietet. Diese drei W-Fragen solltest du beantworten:

  • Um was geht es? Mach deutlich, welcher Verein die Website betreibt.
  • Wer steckt dahinter? Sprich Mitglieder, Sponsoren und Interessenten an und stelle den Sportverein vor.
  • Wo finde ich den Verein? Erwähne, wo der Verein oder die Verantwortlichen zu finden sind.

Auf der Startseite für Sportvereine werden diese Kernfragen so kurz wie möglich beantwortet. Weitere Infos, Sporttabellen und ähnliches finden auf den Unterseiten Platz.

 

Warum die Homepage für Sportvereine erst der Anfang ist

Mit einer Vereinswebsite ist die Basis für den Internetauftritt geschaffen. Doch das ist erst der Anfang. Zu einer vollständigen Webpräsenz gehören noch weitere Kanäle. Beispielsweise kannst du auf der Website noch einen Blog erstellen. Dort berichtet der Verein über aktuelle Themen, wie die Vorteile einer Mitgliedschaft im Verein. Dadurch steigt das Vertrauen in deinen Verein.

Darüber hinaus kann der Sportverein mit einem Newsletter seine Mitglieder und Partner über Neuigkeiten und Termine auf dem Laufenden halten.

Soziale Netzwerke gehören mittlerweile zu jedem Webauftritt dazu. Ein Profil bei Facebook, Instagram und Co. ist für Vereine durchaus sinnvoll, um beispielsweise jüngere Nachwuchsmitglieder anzusprechen.

 

Noch mehr Aufmerksamkeit für deinen Verein

Aber die erste Anlaufstelle für Interessenten sind immer noch Suchmaschinen wie Google. Deswegen sollte der Verein dort gefunden werden, wo er gesucht wird. Ein Profil bei Google My Business macht das möglich. Dank des Brancheneintrags erscheint dein Verein auf allen Google-Diensten einheitlich.

Wenn du die Reichweite für die Website weiter vergrößern willst, solltest du Werbung schalten. Dafür bieten sich Facebook Ads und Google Ads an. Bei den Diensten kannst du Kampagnen erstellen, um noch mehr Aufmerksamkeit für den Verein zu generieren.

 

Das sind die Vorteile einer Vereinshomepage:

  • Plattform für Berichte über Vereinsleben
  • Präsenz im Internet zeigen
  • Vereinsarbeit vorstellen
  • Neue Mitglieder finden
  • Sponsoren und Unterstützer gewinnen
  • Zuschauer für Sportspiele oder Turniere anlocken
  • Informationsquelle für Mitglieder

 

Das musst du bei der Homepage für Sportvereine beachten

Eine Website erstellen – das ist recht schnell erledigt. Doch was Vereine oft vor eine Herausforderung stellt, sind die juristischen Kniffe. Denn auch bei einer Vereinshomepage müssen Gesetze und gewisse Richtlinien beachtet werden. Beispielsweise schreibt das Telemediengesetz ein Impressum für jede Website vor. Vollständiger Vereinsname, Adresse des Vereinssitzes und E-Mail-Adresse sind nur einige Elemente, die im Impressum für Vereine stehen müssen. Überprüfe die genauen Anforderungen am besten bei übergeordneten Verbänden oder Behörden.

Eine weitere Herausforderung stellt seit 2018 die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Vereine dar. Unter anderem ist bei mehr als neun Personen ein Datenschutzbeauftragter notwendig. Es ist seitdem auch eine Einverständniserklärung für das Sammeln von Daten erforderlich. Das Thema Datenschutz ist für Vereine zwar nicht neu, mit den neuen Regelungen der DSGVO aber definitiv wichtiger geworden – auch online.

 

Website für deinen Sportverein erstellen: So geht‘s

Es gibt verschiedene Wege zur eigenen Vereinshomepage. Du kannst die Website selbst programmieren. Für Anfänger ist diese Option jedoch völlig ungeeignet. Sogenannte Content-Management-Systeme wie WordPress sind eine weitere Möglichkeit. Allerdings brauchst du viel Zeit, um dich in alle Funktionen einzufuchsen.

Die einfachste und zeitsparendste Methode ist ein System mit Baukasten-Prinzip und zur Verfügung stehenden Vorlagen –  wie COCO. Dafür brauchst du weder Kenntnisse im Programmieren noch lange Einarbeitungszeit. Und darüber hinaus erleichtert dir COCO noch weitere Marketing-Maßnahmen.

 

COCO als Universallösung für die Internetseite deines Vereins

Als Komplettlösung bietet dir COCO Unterstützung für deinen Webauftritt und das Online-Marketing. Neben dem kinderleichten Aufbau einer Homepage für Sportvereine gehören auch eine Newsletter-Funktion, das Schalten von Werbung und eine kompetente Beratung dazu. COCO vereint alle wichtigen Tools in einem System. Mit COCO steuerst du also nicht nur die Vereinshomepage, sondern auch dein Facebook-Profil, deinen Google My Business Account und den Newsletter. Auch digitale Screens können mit COCO bespielt werden.

Inhalte für deine Kanäle stehen dir im System ebenfalls zur Verfügung. Somit verringert sich der Aufwand für dein Vereins-Marketing auf ein Minimum.

 

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