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Newsletter erstellen: Was deine Apotheke davon hat

14. Januar 2021

Apotheken haben eine Homepage, ein Profil bei Facebook und oft auch einen Blog. Ohne digitales Marketing geht’s nicht mehr. Doch es muss nicht immer der neueste Trend sein. Mit E-Mail-Marketing kannst du nach wie vor effektiv und günstig neue Kunden gewinnen. Wenn du einen Newsletter erstellen willst, kannst du außerdem deine Apotheke bekannter machen und dich als Gesundheitsexperte positionieren.

Du willst dich von anderen Apotheken abheben? Dann solltest du einen Newsletter erstellen. Wir verraten dir, worauf es beim E-Mail-Marketing ankommt.

 

Warum Apotheken einen Newsletter versenden sollten

Regelmäßige Newsletter stärken die Kundenbindung und das Vertrauen in das Unternehmen. Das gilt auch für deine Apotheke. Mit einem Newsletter informierst du deine Kunden und regst sie zum Kauf an. Gleichzeitig kannst du Kontakt zu deinen Kunden halten, wenn du einen Newsletter erstellen und versenden willst. Abonnenten des Newsletters erhalten Informationen über Sonderangebote, Rabatte oder das Sortiment in der Apotheke.

Ein optimaler Newsletter ist auf jedem Endgerät abrufbar. Das heißt, die Empfänger können deinen Apotheken Newsletter auch unterwegs auf dem Smartphone lesen. So bleibt deine Apotheke im Gedächtnis und deine Kunden behalten dich als Apotheker in guter Erinnerung.

 

Diese Inhalte eignen sich für einen Apotheken Newsletter

Wenn du einen Newsletter erstellen möchtest, solltest du dir zunächst über deine Ziele klar werden. Was möchtest du mit deinem E-Mail-Marketing erreichen? Möchtest du mit einem Newsletter neue Kunden gewinnen? Oder willst du deine Stammkunden pflegen? Oder möchtest du Empfänger des Newsletters über Neuigkeiten informieren? Sind deine Ziele mehr Klicks auf deine Website oder eine Aufbesserung deines Google Rankings?

Hast du deine Ziele festgelegt, kannst du dich an die Themenfindung machen. Mögliche Inhalte für deinen Apotheken Newsletter sind:

  • Angebote und Aktionen
  • Information zu Produkten, zum Beispiel ein Produkt der Saison
  • Neuigkeiten und Hinweise zu Veranstaltungen
  • Saisonale Tipps, zum Beispiel für den Sonnenschutz im Urlaub oder Tipps in der Zeckenzeit
  • Service-Themen passend zur Spezialisierung, zum Beispiel Mutter-Kind-Apotheke
  • Vorstellung neuer Blog-Artikel
  • Öffnungszeiten
  • Notdienste

 

Newsletter erstellen und versenden: Das musst du beachten

Einen Newsletter erstellen und versenden – das ist doch bestimmt viel Aufwand? Das glauben einige Unternehmen, wenn es um die Frage geht, ob sie einen Newsletter erstellen sollen oder nicht. Tatsächlich ist das meist mit weniger Aufwand und Geld verbunden, als du vielleicht denkst. Du kannst spezielle Tools nutzen, die dir dabei helfen, deinen Newsletter zu erstellen. Solche Tools bieten dir verschiedene Designs an, sie übernehmen die technische Arbeit und bieten Analyse-Werkzeuge. So kannst du herausfinden, wie viele Abonnenten den Newsletter geöffnet und Links angeklickt haben. Diese, aber auch viele weitere Funktionen bietet dir das Marketing System COCO an.

Mit COCO sparen Apotheker Zeit und Geld. Und es gibt weitere Vorteile: Du bekommst mit dem System gleichzeitig ein Content-Management-System. Damit kannst du deine Website aufbauen, eine Beratungs-App für deine Offizin pflegen und auf deinen Social Media Kanälen posten.

 

Newsletter erstellen: Die wichtigsten Elemente

Jeder Newsletter besteht üblicherweise aus fünf Elementen:

  • Betreffzeile
  • Absender
  • Kopfbereich
  • Inhalt (Content)
  • Fußzeile (Footer)

Bereits im Betreff des Newsletters solltest du das Interesse deiner Abonnenten wecken. Nur so öffnet der Empfänger die Mail auch wirklich – und verschiebt sie nicht sofort in den Papierkorb. Eine Betreffzeile wie „Apotheken Newsletter vom 15.12.2020“ ist für deinen Newsletter demnach völlig ungeeignet. Besser für einen Newsletter Betreff wären „Hatschi! Schnelle Hilfe bei Heuschnupfen“ oder „Genuss ohne Reue: Nie wieder Sodbrennen“.

Eine personalisierte Anrede im Newsletter spricht den Empfänger gezielt an und drückt Wertschätzung aus. Im Kopfbereich solltest du unbedingt erwähnen, warum der Abonnent weiterlesen sollte. Dabei helfen dir spannende Überschriften und ansprechende Grafiken.

 

Checkliste für deinen Newsletter:

  • Ist die Absenderadresse korrekt?
  • Macht die Betreffzeile neugierig?
  • Sind die Inhalte im Newsletter abwechslungsreich?
  • Sind die Überschriften aussagekräftig?
  • Sind Darstellung und Rechtschreibung im Newsletter richtig?
  • Funktionieren alle Links?

 

Newsletter erstellen: Wie du erfolgreich E-Mail-Adressen sammelst

Du willst einen Newsletter erstellen und potenzielle Kunden erreichen. Dann brauchst du erst ihre E-Mail-Adressen. Du musst Menschen davon überzeugen, deinen Newsletter zu abonnieren. Dafür müssen sie dir ihren Kontakt und ihr Einverständnis geben.

Das gelingt dir beispielsweise mit einem eigenen Menüpunkt auf deiner Website „Newsletter abonnieren“. Präsentiere die Vorteile der regelmäßigen Newsletter auf deiner Website, deinem Blog und auf Flyern in der Apotheke. Weise potenzielle Empfänger auch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Xing auf deinen Newsletter hin. Du kannst außerdem am Ende jedes Blog-Artikels für deine Leser einen Link zur Anmeldung platzieren.

Unser Tipp: Es kann etwas Zeit benötigen, bis dein Verteiler wächst. Aber gib nicht auf. Jeder Kontakt ist enorm wichtig für deinen Newsletter.

 

Newsletter erstellen: Warum du das Double-Opt-In-Verfahren brauchst

Hast du es erstmal geschafft, dass sich mehrere User für deinen Newsletter anmelden, bist du noch nicht am Ziel. Selbst wenn dir Interessenten freiwillig ihre E-Mail-Adresse gegeben haben, darfst du ihnen noch nicht schreiben. Wenn du einen Newsletter erstellen und versenden willst, spielen Datenschutz und Wettbewerbsrecht eine große Rolle.

Zum einen muss dir jeder Abonnent eine schriftliche Einwilligung zum Empfang von E-Mails geben. Zum anderen sollen potenzielle Kunden nicht in unzumutbarer Weise von Werbung belästigt werden. Am besten sichern sich Apotheken durch das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren ab. Opt-In beschreibt ein Zustimmungsverfahren im Marketing. Der Abonnent muss die Verarbeitung seiner Daten erst ausdrücklich gestatten.

Beim Single-Opt-In reicht es bereits aus, wenn der potenzielle Empfänger ein Kästchen zum Abonnieren des Newsletters ankreuzt. Beim Double-Opt-In ist eine doppelte Zustimmung notwendig. Nach dem Klick aufs Kästchen bekommt der Abonnent eine E-Mail mit einem Bestätigungslink zugeschickt. Erst wenn der Empfänger auf den Link klickt, bestätigt er sein Abo für den Newsletter deiner Apotheke. Mit dem Double-Opt-In bist du also rechtlich auf der sicheren Seite.

Entdecke, wie du mit COCO einfach deinen Apotheken-Newsletter aufbaust und deine digitale Kommunikation zentral managst.