Website erstellen: So wird deine Homepage einfach gut

17. März 2020

Wann hat der Zahnarzt geöffnet? Welcher Handwerker kann meine Heizung reparieren? Was bietet der Sportverein in meiner Stadt an? Die Antworten auf diese und andere Fragen suchen Nutzer im Internet. Die Konkurrenz ist groß. Doch ein Unternehmen oder eine Organisation, die keine Website besitzen, nehmen am Rennen gar nicht erst teil.

Die folgenden fünf Fragen stellst du dir wahrscheinlich, wenn du jetzt denkst: Wieso sollte ich eine Website erstellen? Wir liefern dir die Antworten darauf.

 

1. Warum ist eine Website wichtig?

Egal ob Unternehmen, Verein oder Selbstständiger – jeder, der Menschen erreichen möchte, will mit seinem Angebot überzeugen und dafür ist das Vertrauen der Zielgruppe wichtig. Eine Website hilft dabei. Du bist ein Experte für ein bestimmtes Thema? Das solltest du hervorheben, wenn du eine Website erstellen willst. Veröffentlichst du auf einem Blog regelmäßig Inhalte zu diesem Thema, steigen deine Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in deine Marke. Mit einem eigenen Internetauftritt kannst du beweisen, wovon du sprichst. So hebst du dich von der Konkurrenz ab. Und dafür musst du noch nicht einmal viel Geld investieren. Das Erstellen einer Website ist nicht teuer, aber die Wirkung ist enorm.

Neben deiner Kompetenz kannst du auf deinen Webseiten deine eigenen Dienstleistungen, Produkte und dein Unternehmen oder deinen Verein präsentieren. Die Internetseite dient als eine Art Schaufenster. Du musst es einmalig dekorieren und einrichten. Danach können Besucher es immer bestaunen. Interessenten können sich bei dir über E-Mail-Adresse oder ein Kontaktformular sofort melden. Sie müssen nicht erst persönlich vorbeikommen.

Deine Website hat rund um die Uhr geöffnet. Sie ist jederzeit erreichbar. Beispielsweise kannst du hier die häufigsten Fragen beantworten. Das hilft nicht nur deinen potenziellen Kunden, sondern spart dir auch Nerven.

 

2. Was muss der Betreiber einer Website beachten?

Eine Website erstellen – und das war’s? Wohl kaum. Das ist erst der Anfang. Eine eigene Homepage ist nur die Basis deiner Internetpräsenz. Dein Webauftritt wird von sozialen Netzwerken, Newsletter und Google Werbung ergänzt. Trotzdem solltest du dir immer genug Zeit nehmen, um deine Website zu pflegen.

Wie du dich im Internet zeigst, hat auch Auswirkungen darauf, wie du außerhalb des Internets wahrgenommen wirst. Wenn es nicht absolut notwendig ist, solltest du deine Domain nicht von einem Drittanbieter verwalten lassen. Nur so behältst du immer die volle Kontrolle, was auf deiner Internetseite passiert. Ansonsten kann es etwa vorkommen, dass du dich an gewisse Bestimmungen halten musst oder von Fremden abhängig bist.

Ein bisschen juristisch wird es auch, wenn du eine Website erstellen willst. Achte darauf, dass du die Genehmigungen der Autoren und Fotografen für Texte und Bilder einholst. Außerdem braucht jede Webseite ein Impressum und eine Datenschutzerklärung.

 

3. Welche Inhalte dürfen nicht fehlen?

Was gehört auf eine Webseite und was nicht? Wo fange ich überhaupt an? Wenn du eine Website erstellen möchtest, solltest du das wissen. Für den Beginn ist es sinnvoll diese Bereiche zu unterteilen:

  • Inhalt
  • Webseiten
  • Design

 

Diese Inhalte gehören zu jedem Webauftritt

Wenn du eine Website erstellen willst, solltest du dir überlegen, was du dort zeigen möchtest. Du kannst neben einer Homepage und der Auflistung deiner Leistungen auch einen Blog einrichten. Dort berichtest du über Neuigkeiten und gibst Tipps.

Außerdem kannst du ein Jobportal erstellen, um neue Mitarbeiter zu finden. Mit Videos und Bildern wird eine Webseite lebendig und die Nutzer verweilen länger. Überlege dir ein Konzept, bevor du deine eigene Website erstellen lässt.

 

So muss eine Homepage aufgebaut sein

Dein Webauftritt besteht aus mehreren Seiten. Auf einer Seite werden deine Produkte beschrieben. Eine weitere Seite führt zu dem Blog. Die nächste Seite befasst sich mit den offenen Stellen und so weiter. Die Startseite ist häufig der erste Kontakt eines Nutzers mit deiner Organisation im Netz.

Hier solltest du gleich zu Beginn die passende Emotion bei dem Betrachter wecken und grundlegende W-Fragen beantworten.

  • Um was geht es? Mach deutlich, wer hinter der Website steckt und was angeboten wird.
  • Wer steckt dahinter? Sprich deine Zielgruppe an und stelle das Unternehmen vor.
  • Wo finde ich den Betreiber? Erwähne, wo deine Firma oder Verein zu finden ist.

Auf der Startseite werden diese Kernfragen so kurz wie möglich beantwortet. Ausführliche Beschreibungen finden auf den Unterseiten Platz.

 

Wähle ein Design mit Wiedererkennungswert

Auch das Aussehen – der Look – einer Website muss stimmen. Wähle ein Farbschema, das zu deiner Marke passt. Beschränke dich auf einige wenige Farben, die sich nicht beißen und zueinander passen. Die Farben aus dem Logo sollen sich wiederfinden. Generell wirken helle und freundliche Farben einladender als dunkle, bedrückende Töne. Die Schriftart, Bilder, Videos sowie der Inhalt von Texten gehören ebenfalls zum Design. Erstelle ein stimmiges Gesamtkonzept.

 

4. Wie wird eine Website aufgebaut?

Gute Inhalte und eine ansprechende Homepage stehen also. Jedoch muss auch die Navigation verständlich und so einfach wie möglich sein. Es ist wichtig, dass Besucher von der Startseite auf alle Unterseiten gelangen. Achte darauf, dass der Nutzer nicht zu viele Klicks braucht, um an sein Ziel zu gelangen.

Das Zauberwort heißt Struktur. Der Aufbau muss sinnvoll und übersichtlich sein. Dazu gehört auch die Formatierung. Absätze, Aufzählungen und gefettete Begriffe geben dem Besucher Halt und Orientierung. Der berühmte rote Faden sollte auf deinem gesamten Webauftritt zu erkennen sein.

 

5. Wie kann ich eine Website erstellen?

Du willst eine Website erstellen, aber wie genau geht das überhaupt? Die gute Nachricht: Es ist gar nicht so schwer, eine Website zu erstellen. Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst deine Internetseite selbst programmieren. Das ist der wohl aufwendigste Weg, eine Website zu erstellen. Vor allem, wenn du kein Programmierer bist.

Eine Alternative dazu sind Content-Management-Systeme wie WordPress. So eine Software erlaubt dir die Wahl zwischen verschiedenen Designs und Erweiterungen. Solche Content-Management-Systeme bis ins Detail zu beherrschen erfordert allerdings viel Zeit und ein gewisses technisches Grundverständnis.

Systeme wie COCO sind die dritte Möglichkeit, eine Website zu erstellen. Mit COCO baust du deine Seiten nach dem Baukasten-Prinzip auf, dir stehen außerdem praktische Vorlagen zum Aufbau zur Verfügung. Der Baukasten ist mit Abstand die schnellste und einfachste Variante. Dafür brauchst du keinerlei Kenntnisse im Programmieren. Die einzelnen Elemente für deine Webseiten stellst du dir nach deinen Wünschen zusammen. Das Prinzip ist schnell verstanden und innerhalb kürzester Zeit kannst du deine Website erstellen.

 

Entdecke hier alle Funktionen von COCO.