Zurück zur Übersicht

Branding: Die Bedeutung deiner Marke

22. September 2020

Du bist eine echte Marke! Diese geläufige Aussage beschreibt eigenwillige, charismatische und authentische Menschen, die im Gedächtnis bleiben. Branding oder die Bildung einer Marke ist genau das. Branding löst Kopfkino aus, steigert den Bekanntheitsgrad und bedeutet mehr als nur ein tolles Logo zu besitzen. Was Branding auf gut Deutsch heißt und wie Branding im Marketing aussehen kann, erläutern wir in diesem Beitrag.

 

Definition von Branding: Was bedeutet das eigentlich?

Branding ist nicht nur eine Marke an sich. Die Definition von Branding beschreibt, wie sich deine Marke entwickelt. Es ist der Weg zu deinem Wunschimage, das bei deinen Kunden hängen bleibt. Das kann sich sowohl auf eine Person, ein Produkt oder ein Unternehmen beziehen. Branding ist nicht zwingend durch eine bestimmte Zahl greifbar. Vielmehr ist Branding etwas, was deiner Marke zu monetärem Erfolg verhelfen kann. Branding arbeitet daran, dass Kunden deiner Marke Vertrauen entgegenbringen.

Branding ist daher ein reines Marketing Werkzeug. Und sicherlich bist du schon dabei, eine Marke aufzubauen. Denn jeder Mensch betreibt bewusst oder unbewusst Branding. Manche Marken und Persönlichkeit erreichen durch Branding Kult.

  • Internationales Beispiel: Frage dich, was Coca Cola mit Weihnachten zu tun hat
  • Nationales Beispiel: Für welches optische Merkmal ist TV-Koch Horst Lichter bekannt?

 

Warum ist es entscheidend, sich in Szene zu setzen?

In einer lauten Welt mit immer weiter wachsenden medialen Möglichkeiten ist es meist die Nische, die sich durchsetzt. In dieser Nische musst du dich aber immer noch gegen Konkurrenz durchsetzen. Um in einer Nische ein Profil zu entwickeln, ist digitale Kommunikation nötig.

Wer in der Nische verborgen bleibt, wird nicht nur weniger Kunden finden. Es wird auch bei der Suche nach Mitarbeitern Probleme bekommen.

Maßnahmen, um sich mit Branding bemerkbar zu machen:

  • Professionelle Homepage erstellen
  • Logoentwicklung, Corporate Design entwickeln
  • Markenstrategie vor großen Kampagnen klar definieren
  • Instagram und Facebook für Unternehmen nutzen
  • Social Media Kanäle befüllen
  • Newsletter Marketing pflegen
  • Neue App einrichten

 

Employerbranding: Warum Authentizität dir neue Mitarbeiter bringen wird

Spaß ist heute vielen Arbeitnehmern wichtiger als das Gehalt. Auf diese Kernaussage kommt die Studie „Deutschland 2020: The Meaning of Work Report“ des Jobportals Indeed. Sie zeigt, dass Employerbranding ein zentrales Marketinginstrument ist. Mit diesem Wissen kannst du potenziellen Mitarbeitern signalisieren, wie du und dein Unternehmen ticken. Sei dabei authentisch, denn wer weiß, wie es in deiner Firma zugeht, der kann auch mit den richtigen Erwartungen durchstarten. Zum Employerbranding gehört dazu, dass Arbeitnehmer gerne für dich arbeiten. Um ihnen schon vor der Einstellung erkennen zu lassen, dass bei dir das Betriebsklima stimmt, kannst du dich digitaler Kommunikation bedienen.

 

Welche Online-Kanäle eignen sich für Branding Marketing?

Um digital gut und erfolgreich zu kommunizieren, eignen sich nicht nur Social Media Kanäle. Dein Branding und Employerbranding startest du bereits beim Homepage erstellen. Ist eine digitale Anlaufstation im Internet aufgeräumt und stilsicher, kann das bei Kunden und Mitarbeitern erstes Vertrauen auslösen. Um deine Authentizität, deine Marke, das, was dir wichtig ist, zu verbreiten, eignen sich soziale Netzwerke.

  • Youtube
  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Xing
  • Für jüngeres Publikum: Snapchat und Tiktok

Vergiss nicht, dass auch Offline-Marketing zu einem guten Branding dazugehört. Wie sieht dein Unternehmen vor Ort aus? Wie sprechen deine aktuellen Mitarbeiter über dich? Wie sieht deine gedruckte Werbung aus? Positive Antworten auf diese Fragen sind die Bausteine für gutes Branding und Employerbranding.